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Sind Österreicher(innen) zu verwöhnt?
Autor: Christian (213.208.3.---)
Datum: 29. Dezember 2004 11:24

Hi, Leute!

Der Titel klingt provokant, ist aber genau so gemeint!.

Der Hintergrund zu der Frage:
Ich selber trainer - wie manche hier im Forum vielleicht schon mitbekommen haben - Rock 'n' Roll Akrobatik. Meine Partnerin lebt zwar in Österreich und geht hier in die Schule, ist jedoch Slowakin. Nun haben wir beim letzten Turnier in Österreich die B-Klasse relativ überlegen gewonnen.
Darufhin der Kommentar eine Zuseherin: "Eh klar, der tanzt ja mit einer Slowakin."

Geht's noch? Was ist los? Der Grund, warum ich mit ihr tanze hat nichts mit ihrer Nationalität zu tun, sondern weil sie damals, als ich auf Partnersuche war, die einzige freie Dame war. Es ist korrekt, ich würde sie aufgrund ihrer Fähigkeiten (die übrigens auch genug Österreicherinnen haben) und aufgrund ihrer äußerst professionellen Trainingseinstellung (das haben schon wesentlich weniger Österreicherinnen) nicht mehr gegen eine andere tauschen, aber das konnte ich damals ja noch nicht wissen.

So jetzt die Frage, die sich mir aufdrängt: Sind Österreicher(innen) zu verwöhnt, zu verhätschelt, als daß sie fähig sind, sich im Training anzustrengen?
Wir alle, die turniermäßig tanzen, betreiben hier einen Leistungssport und der verlangt nach harter Arbeit. Als ob ein Thomas Muster oder ein Hermann Maier jemals so gut werden hätten können, ohne ständiges Training ohne sich selber zu quälen, ohne an die Grenzen zu gehen.
Denen ist das auch nicht zugeflogen.

Oder sind die Eltern dran schuld, die sich sofort beim Trainer aufregen, weil ihr kleiner Liebling nicht schon nach dem ersten Tag Weltmeister ist?????

Und jetzt bitte ich um Eure geschätzte Meinung zu dem Thema.

lg
Christian



Re: Sind Österreicher(innen) zu verwöhnt?
Autor: Tanzen (212.186.106.---)
Datum: 29. Dezember 2004 15:34

Hi also ich dachte auch immer Tanzen ist Leistungssache nicht Nationalitäts abhängig.

Re: Sind Österreicher(innen) zu verwöhnt?
Autor: Christian (213.208.3.---)
Datum: 29. Dezember 2004 16:02

Ich eigentlich auch.

Aber es stimmt schon... wenn Kinder bzw jugendliche in diversen Trainings mal hart rangenommen werden von den Trainern, dann klettern sofort die Eltern auf die Barrikaden.
Es gibt soweit schon einen Unterschied... bei unseren östlichen Nachbarn fliegt jemand, der Blödsinn macht einfach aus dem Club, wenn er/sie sich nicht anstrengen will. Das ist jetzt unabhängig von der tatsächlich erbrachten Leistung, sondern von der Einstellung dazu.

Re: Sind Österreicher(innen) zu verwöhnt?
Autor: kommentar (80.121.32.---)
Datum: 29. Dezember 2004 20:53

Bei aller freundschaft, aber ich denke "mal hart rangenommen werden von den trainern" sollte man vielleicht noch differenzieren. Das klingt etwas nach ostdeutschen Methoden. Konditionell und auf den Sport bezogen ist das ja in einem (gesundheitlich)verantwortbarem Maß sicher absolut legitim, allerdings motivationstechnisches "hart ran nehmen", das oftmals als sinnloses herumgeschreie ausartet, finde ich persönlich - als ex-formationstänzer (wohlgemerkt bei uns im verein war die stimmung stets ok, und ebenso die trainings- sowie motivationsmethoden) - etwas zu überdenken.

Leistungswillige trainieren, oder wollen zumindest so trainieren, so, daß sie was reißen.

Irgendwo ist es halt doch so, daß ein Großteil der Tänzer / innen dem Tanzsport in ihrer Freizeit frönen, und daher meistens kaum damit glücklich sind, wenn aus irgendeinem übermütigen Leistungswillen die Stimmung in den Keller sackt. Oder sagen wir vielleicht so, eine Differenzierung in Spaß/Freizeit- und Leistungssportler ist beim Tanzsport eine sehr unscharfe Grenzlinie.

Die Methodik jemandem aus dem Club zu werfen, wenn er sich nicht anstrengt, wäre glaube ich in Österreich dem ohnehin sehr personalschwachen Tanzsport eher abträglich als förderlich. Darüberhinaus hat jeder mal ein Tief, auch darum, weil in Österreich die Menschen neben dem Tanzsport idR noch ein anderes Leben führen (Beruf, Schule, Universität, Familie, weiß gott was..).

Ein Unterschied zwischen den östlichen Nachbarn und hier, ist sicherlich auch das Alter, in dem angefangen wird zu tanzen. Der mainstream kommt in einem alter von 15 oder 16 in die tanzschulen, während in anderen Ländern doch bedeutend früher mit dem Tanzsport (leistungsmäßig) angefangen wird.


Re: Sind Österreicher(innen) zu verwöhnt?
Autor: Iceman75 (213.225.38.---)
Datum: 30. Dezember 2004 16:44

Woran liegt es dann (oder scheint es zu liegen), daß Viele Paare/Damen/Herren aus dem ehemaligen Osten soviel besser sind, als hier? Haben die einfach eine andere Einstellung oder sind wir derart Übersättigt, daß es keinen Leistungswillen mehr gibt?
Besser als wir (von den Anlagen her gesehen) sind sie definitiv nicht...


Das mit dem "aus dem club werfen" find ich auch nicht ok, aber ich wollte es einmal in der Raum stellen, daß es derartige Methoden auch gibt.

Re: Sind Österreicher(innen) zu verwöhnt?
Autor: rapunzel (212.183.103.---)
Datum: 01. Januar 2005 10:47


... warum die aus dem osten besser sind ??? etwas geschichte den ....

ganz einfach waren die "leistungssportler im osten" die ersten bzw. einzigen die in den "westen" durften . sich etwas mehr leisten konnte als der rest .

und da ist eine gewisse "mentalität" zur leistung n o c h übrig.
hr/fr österreicher neigt eben mehr zum gemütlichen .
happy dancing, rap.

Re: Sind Österreicher(innen) zu verwöhnt?
Autor: gast (83.64.243.---)
Datum: 01. Januar 2005 15:21

Das, was rapunzel sagt, klingt meines Erachtens vollkommen schlüssig. Ich habe mir auch einige Gedanken dazu gemacht...
Ich habe beispielsweise auch schon häufig die Erfahrung gemacht, daß die "Tänzerinnen" hierzulande recht wenig leidenschaftlich sind. Damit meine ich, daß viele hier im Gegensatz zu den "Ost-Damen" nicht in der Lage sind zu sagen: "Tanzen ist das Wichtigste in meinem Leben, und alles andere kommt danach!" Ist etwas überspitzt formuliert, kommt aber in etwa hin. Hier hört man immer wieder: "Ich muß erst mal studieren", "Jetzt muß ich aber schon zuerst an meine Karriere denken"... Ja bitte, wann soll man den dann tanzen, wenn nicht während des Studiums! Mit dem Tanzsport beginnt man bei uns ohnehin schon viel zu spät, aber die ineffektive Struktur betreffend Tanzschulen/Tanzsportclubs ist hier nicht das Thema. Und genau das ist auch der Grund warum ich jederzeit eine Tanzpartnerin aus dem "Osten" bevorzugen würde. Gschaider/Stöckl sind da eines der wenigen Beispiele in Österreich, die man in diesem Zusammenhang positiv hervorheben muß! Und natürlich gibt es Ausnahmen, aber im Grunde ist die hier erwähnte Tendenz deutlich spürbar. Natürlich müßte man schon noch differenzieren, von welchem Niveau, sprich Startklasse, man spricht. Aber das ginge wahrscheinlich über das Ziel hinaus.

Abschließend möchte ich festhalten, daß meines Erachtens Talent im ganzen Tanzsport circa 5% ausmachen, der Rest ist Wille, Leidenschaft und Konsequenz! Einen Unterschied im Talent zwischen Österreicherinnen und "Ost-Damen" kann man gewiß nicht feststellen, so glaube ich, jedenfalls aber kann ich einen Unterschied feststellen, wenn es darum geht zu sagen: "Ich möchte tanzen, und das aber dann mit aller Konsequenz!" Und diese Aussage wird man kaum bei einer Dame hier hören. Auch wenn man vielleicht vielen Österreicherinnen mit dieser Diskussion vor den Kopf stoßen mag, sind dies durchwegs interessante Anschauungen. Und wenn ich mir noch eine Anmerkung erlauben darf, so möchte ich hinzufügen, daß ich wesentlich mehr Damen kommen aber auch wieder gehen gesehen habe, als das beim männlichen Geschlecht der Fall ist! Gewiß ist es einfacher, eine Dame zum Tanzen zu bewegen als umgekehrt, aber wesentlich mehr Damen hören mit dem Tanzsport wieder auf, sobald sie merken, daß dazu mehr gehört, als nur schön auszusehen, sobald sie merken, daß zuerst einmal hartes Training angesagt ist! Und ich würde schätzen, daß nur eine von fünf Damen dann noch dabei ist. Auch wenn ich mir mit meiner letzten Aussage womöglich den Unmut einiger "Österreicherinnen" eingehandelt habe... ein wenig stimmt es schon, und ich finde auch, ein bißchen provozieren darf man in solch einer Diskussion schon auch!

Alles Gute und viel tänzerischen Erfolg für 2005!

Re: Sind Österreicher(innen) zu verwöhnt?
Autor: Iceman75 (213.225.39.---)
Datum: 01. Januar 2005 21:59

Ich denke, das bringt es recht gut auf den Punkt. Was fehlt ist die Einstellung "zuerst Training, dann der Rest".
Natürlich muß ein Studium zu Ende gebracht werden. Natürlich muß man arbeiten, sonst könnte man sich die Trainings, die Trainer und die Fahrten zu den Auslandsturnieren nicht leisten. Aber es ist halt eine Frage der Prioritäten.

@rapunzel: ok, kann sein, daß noch ein wenig von der Mentalität übrig ist, aber wie kommt es, daß die deutschen auch Erfolge feiern, die mehr als nur im Verhältnis 1:10 stehen (was in etwa die Größenrelationen der beiden Länder repräsentiert)?

Wegen der Sache mit dem Talent: stimmt... ist auch meine Meinung; Hätte (um ein prominentes Beispiel zu nennen) der Thomas Muster noch das Talent gehabt, daß man ihm immer abgesprochen hat, wäre er vielleicht wesentlich länger Nummer 1 der Welt gewesen und nicht "nur" ein paar Wochen.

Was belibt zu sagen? Vielleicht: " Wer es zu etwas bringen will, soll vielleicht mal seine Einstellung überdenken und sich nicht wundern, wenn die Erfolge ausbleiben".

Nun denn... auf ein erfolgreiches 2005!

Re: Sind Österreicher(innen) zu verwöhnt?
Autor: aktiver (128.131.206.---)
Datum: 08. Januar 2005 12:52

@ Iceman75
zum vergleich deutschland - österreich kann ich dir nicht recht geben

hier die zahlen der bei der IDSF gelisteten Paare ()-Werte sind Paare unter den 100 und wir haben in beiden fällen eindeutig ein besseres verhältnis als 1 zu 10!
24 zu 65 (2 zu 9) Lat
20 zu 64 (2 zu 7) Sta

mir ist schon klar, dass die deutschen in beiden disz. jeweils 2 Paare unter den 10 haben (franko noch mitgezählt) aber du darfst eine deutsche infrastruktur nicht mit einer Österreichischen vergleichen:
In Ö haben wir klarer weise die mit abstand meisten paare in wien einem 1,5 Mio. Ballungszentrum!
Deutschland besteht im prinzip nur aus solchen!!! und damit ist tanzen als "urbaner sport" doch dort leichter zu erreichen und man sollte daher doch sehr stolz auf unsere verhältnismäßig mehr int. gerankten paare stolz sein!

lg.
Aktiver

Re: Sind Österreicher(innen) zu verwöhnt?
Autor: Iceman75 (213.225.36.---)
Datum: 09. Januar 2005 14:44

@ Aktiver: Ich spreche den Paaren ihre Leistung nicht ab und freue mich sehr für sie, wenn sie erfolgreich sind.

Wobei 1:10 wohl nicht unbedingt in absolute Zahlen umgelegt werden darf, das ist eher eine exponentielle Kurve (oder eher umgekehrt: eine logarithmische, je nachdem von welcher Seite aus man es betrachtet *lol*)

Aber ich muß zugeben, daß ich an die Sache mit den Städten nicht so gedacht hatte. Da ich Wiener bin, hab ich da wohl eine leicht eingeschränkte Sichtweise.

Weiters bin ich vielleicht durch meinen Sport (Rock 'n' Roll Akrobatik) auch ein wenig eingeschränkt... da seh ich halt viele tschechische, slowakische und ungarische Paare, weit vor den österr. Paaren und die haben mit Sicherheit keine wesentlich andere Städtestruktur, als Ö. Aber da spielt wohl die weiter oben schon angesprochene Ostmentalität mit.
Fragt sich nur, warum die Schweizer Paare auch besser abschneiden als die in Ö?

lg
Ice

Re: Sind Österreicher(innen) zu verwöhnt?
Autor: Aktiver (193.170.75.---)
Datum: 10. Januar 2005 14:20

also anscheinend ist es im R´n`R was anderes als im turniertanz, denn auch hier sehe ich keine herausstechenden weltranglisteneinträge weder in quali noch quanti!!

Ein weitrere aspekt den du nicht vergessen darfst ist der zugang zu einem sport! In sämtlichen ostländern war und ist der körperbetonte ästethische einzelsport wie turnen, leichtatletik, tanzen (zähle ich auch zu einzelsport) (auch ballet) vorhärschend und damit auch in der öffentlichkeit.
In asien hast du vorherschend Kampfsportarten und In europa und amerika Rudelsportarten wie fußball, eishocky, rugby,....

Trau dich mal in einer HTL sagen du besuchst eine tanzschule....

Was ich sagen will ist woher beziehen wir unseren anchwuchs wenn keiner uns kennt und daraus folgt wer zu spät anfängt mit tanzen hat wohl international nicht mehr die ganz große chance! und natürlich sind wir verwöhnt, die meißten tanzen ja aber auch nicht beruflich sondern weil es ihnen spaß macht und man ja irgend was in der freizeit tun muß!

Ich bin stolz auf jeden österreicher der sich auch nur eine stunde die woche hinstellt und trainiert oder sonst etwas für unseren sport macht, denn der macht zumindest werbung für den sport!!!

werdet

Aktiver


Re: Sind Österreicher(innen) zu verwöhnt?
Autor: Österreicherin (137.208.221.---)
Datum: 10. Januar 2005 14:24

Lieber Iceman!

Ich verstehe echt nicht was du mit deiner Bemerkung eigentlich bezwecken willst.
Kannst dus mir bitte erklären???

2 Sachen:

1. tanzen ist halt in ö nicht so verbreitet wie anders wo, rock n roll so weit ich weiss auch nicht...gut, kann ma nichts machen.
Österreich is dafür im schifahren und schwimmen 1A.

2. wäre es glaub ich gscheiter, wenn du deine meldungen vielleicht in einem rock n roll forum kundgibst, denn in diesem forum glaub ich nicht, dass das wen interessiert.....

viel spass beim herumspringen und schau das du deine gefürchteten osteurpäer schlägst.
ansonsten spiel schach oder geh fischen!
lg aus österreich

Re: Sind Österreicher(innen) zu verwöhnt?
Autor: leidtragender (83.64.139.---)
Datum: 10. Januar 2005 15:50

Ui!

Zickenterror!

Re: Sind Österreicher(innen) zu verwöhnt?
Autor: Iceman75 (213.208.3.---)
Datum: 10. Januar 2005 15:57

*rofl*
Ich hatte mich extra zurückgehalten :-))

Ach übrigens:
@Österreicherin: ich meinte das nicht nur auf die Damen bezogen, also braucht Du Dir nicht auf die Füße getreten vorkommen :-)
Das war eine ganz allgemeine Frage, ob Otto Normalösterreicher zu gesättigt ist, um für einen Leistungssport (genau genommen: egal für welchen), bei dem man sich im Training quälen muß, Schmerzen wegstecken muß, etc,... überhaupt genug Motivation aufbringen kann?! Mal abgesehen von ein paar Ausnahmen, die dann allerdings in den Zeitungen stehen (Markus Rogan, Thomas Muster, etc...)


Re: Sind Österreicher(innen) zu verwöhnt?
Autor: ichbinich (81.10.185.---)
Datum: 10. Januar 2005 16:13




Also wenn ihr mich fragt: Man darf doch bitte nicht vergessen dass mindestens 80% der deutschen Nachwuchspaare zu mindestens (!!!) 50% aus Russland kommen, somit also aus Ländern in denen die von "Aktiver" angesprochenen körperbetonten sportarten kommen.
Hier also Vergleiche mit unseren Nachbarn zu ziehen wäre etwas weithergeholt.
Außerdem: Das was sie in den oberen Klassen an Klasse haben ist in der C und B hauptsächlich an Masse vorhanden...sollte man auch nicht ausser acht lassen.

Ich hab´ Oliver Wessel-Therhorn mal einen Satz sagen hören der mir lange zu denken gab, sich jedoch bei Betrachtung meiner obigen Feststellung relativiert.
Er sagte:" Ihr könnt ja für Österreich tanzen...man muss es ja nur nicht sehen!"
Worte eines (zugegebenermaßen äußerst verdienstvollen) Mannes der jedoch Paare betreut die selten aus zwei Deutschen bestehen.

Re: Sind Österreicher(innen) zu verwöhnt?
Autor: Iceman75 (213.208.3.---)
Datum: 10. Januar 2005 16:16

Hmm, bekomm ich noch eine zusätzliche Erklärung zu dem Satz? Ganz klar ist mir nicht, was er gemeint hat

Re: Sind Österreicher(innen) zu verwöhnt?
Autor: ichbinich (81.10.185.---)
Datum: 10. Januar 2005 20:03


Tja, so genau weiß ich das ehrlich gesagt auch nicht.

Ich glaube er wollte damit auf die generelle Einstellung der Österreicher in Verbindung zu den Ergebnissen die sie einfahren aufzeigen.
Was ich gemeint habe als ich diese Aussage in Verbindung mit meinem Statement gebracht habe ist folgendes:
Deutschland lebt im Prinzip zu großen Teilen von eben dieser Einstellung einer anderen Nation.
Ich denke dass selbst jene jungen Paare die in Deutschland geboren wurden aber immer noch von dieser (Trainings´) Mentalität profitieren.

Ich hoffe ich konnte meinen Standpunkt halbwegs klar machen. *gg*

Re: Sind Österreicher(innen) zu verwöhnt?
Autor: TschiBi (193.154.24.---)
Datum: 11. Januar 2005 07:17

...oder er wollte einfach nur ein Beispiel seiner Arroganz liefern...

Tut mir Leid, aber OWT liegt mir einfach nicht. Er mag vielleicht ein guter Trainer sein (und ist es wohl auch), aber menschlich komme ich mit vielen seiner Äußerungen nicht zurecht. (Ich muss aber relativierend anmerken, dass ich ihn nur aus Gruppentrainings kenne und noch nie Privatunterricht bei ihm hatte).

Seht's nicht jede Äußerung großer Trainer zu philosophisch, vielleicht wollte er als Deutscher bloß einen blöden Schmäh über die Ösis machen...?

OK, damit geb' ich jetzt auch wieder Ruh', weil's sonst eine Themenverfehlung würde...

Re: Sind Österreicher(innen) zu verwöhnt?
Autor: Oberösterreicher (81.10.163.---)
Datum: 11. Januar 2005 15:06

Hallo Leute:

Es gab mal eine Zeit, da hat man auf einem internationalen Turnier mit einer Beteiligung von 400 Paaren genau sagen können, welches Paar aus Deutschland kommt.

Die haben alle gleich ausgesehen.
Haltung einbetonieren, grinsen-----los gehts.

Man hat ihnen die Nationalität angesehen.

Lieber Iceman:

genau das ( und nichts anderes) hat OWT mit diesem Satz gemeint.


lg


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