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Re: AOC 2009
Autor: nick. (194.24.158.---)
Datum: 04. Januar 2010 13:30

Genau darum geht es ja offensichtlich bei dieser Diskussion!
Die ersten Runden tanzen derzeit ja auch vor völlig leeren Zuschauerrängen! Die Verwandten und Bekannten der teilnehmenden Tänzer wollen ja nur und ausschließlich IHRE Leute sehen, wofür aber ein kompletter Tageseintrittspreis von 30.- EUR für einen Stehplatz absolut nicht gerechtfertigt erscheint. Dann zieht man sich halt auf die heute bereits ausgezeichnete Videoqualität zurück.
Wenn es Zeitkarten (von vielleicht 3 Stunden) gäbe, könnte diese Leute durchaus angesprochen werden. Abgesehen davon, lohnt es sich auch für die Aussteller, die dadruch deutlich mehr "Laufkunden" ansprechen könnten.


Re: AOC 2009
Autor: helmi (194.24.158.---)
Datum: 04. Januar 2010 15:07

Zeitkarten sind DIE Lösung! Der Vorschlag ist super!

Re: AOC 2009
Autor: Besucherin (193.186.5.---)
Datum: 04. Januar 2010 15:50

Und wie soll das praktisch funktionieren, wenn ich zb. um 10 Uhr komme und nicht um 13 Uhr rausgehe?

Re: AOC 2009
Autor: helmi (194.24.158.---)
Datum: 05. Januar 2010 14:22

Ganz einfach: indem man beim Rausgehen ebenfalls die Karte zeigt und damit die Einhaltung der Zeit überprüft wird. Bei Nichteinhaltung muss man eben nachzahlen. Entspricht in etwa dem Modell bei Schwimmbädern......
Im Computerzeitalter ist das wirklich kein Problem mehr!

Re: AOC 2009
Autor: Besucherin (193.186.5.---)
Datum: 07. Januar 2010 07:44

Ok. Das bedeutet aber einen beträchtlichen Mehraufwand. Bei jedem Zeitkartenbesitzer muss die Uhrzeit des Eintretens vermerkt werden und JEDER muss auch beim Hinausgehen kontrolliert werden, ob er eine Zeitkarte hat und wenn ja ob er nachzahlen muss. Das kann man mit den 2 Security Personen, die jetzt am Eingang stehen nich bewältigen. Abgesehen davon braucht man dann wie helmi schreibt auch einen PC mit Drucker an jedem Ein-/Ausgang (Computerzeitalter). Und wer wird wohl diesen Mehraufwand dann bezahlen müssen (geschätzt pro Eingang und Arbeitsschicht mind 4 Personen mehr)? Da werden die Zeitkarten dann fast genauso teuer, wie die jetzigen Tageskarten. Immerhin muss von 8 Uhr in der Früh bis 23 oder 24 Uhr am Abend kontrolliert werden.

Man müsste ja dann eigentlich auch unterschiede machen, ob man um 9 Uhr das Turnier besucht, oder um 16 Uhr (zb. Beginn eines Weltcups), oder um 20 Uhr. Wenn da zb. 3 Stunden gleich viel kosten, wer kauft sich dann eine Tageskarte, wenn ich alle Weltcupteilnehmer um 16 Uhr mit einer Zeitkarte auch schon sehe, oder eben alle Finale mit einer Zeitkarte. Ich kann mir kaum vorstellen, dass so eine Zeitkarte dann nur 10 Euro kosten kann. Oder an welchen Preis habt ihr gedacht?

Ob solche Zeitkarten überhaupt bei Ö-Ticket möglich sind. Soviel ich mich an meine Karte erinnere, war die ja von Ö-Ticket. Diese Karten schauen ja alle gleich aus, ob nun für Theater oder Popkonzert oder eben für das Austrian Open.

Klingt alles für mich schon etwas umständlich.

Wie ist das eigentlich bei anderen Open Turnieren in anderen Ländern? Deutschland oder England?

Re: AOC 2009
Autor: Zuseher (81.189.82.---)
Datum: 07. Januar 2010 20:29

Die Einführung von Zeitkarten bedeutet natürlich Mehraufwand, da diese natürlich kontrolliert werden müssen, ist klar.

Allerdings gibt es hier diverse Möglichketen der Realisierung die halt geprüft werden müssen.

-andere Farbe der Karten (es gibt derzeit auch 2 Farben Teilnehmer/Besucher)
-Zeitstempel auf der Karte
-Armbänder
usw.

Das diese Kontrollen mehr Leute erfordern leuchtet ein, würde aber mmn sich trotzdem rechnen wenn dadurch die Halle den ganzen Tag und nicht nur am Abend ausgelastet ist.

Man hört hier nach dem Vorschlag sofort 100.000 Gründe warum es nicht geht, aber ich habe noch kaum Vorschläge/Möglichkeiten eines Mitarbeitenden gehört wie es gehen kann.

Wie geschrieben ist das ein Vorschlag, wie man die Veranstaltung auch für Zuseher und nicht nur aktive interessanter macht. Da dies auch einen finanziellen Unterschied macht wäre das doch auch im Interesse dr Veranstalter oder ?

Re: AOC 2009
Autor: Besucherin (193.186.5.---)
Datum: 08. Januar 2010 08:17

Ich habe ja nicht degegen gesprochen, sondern wollte nur die praktische Durchführung wissen. Ich habe solche Zeitkarten eben noch nie bei anderen Sportveranstaltungen erlebt, weder bei Leichtathletik (es könnte ja jemand "nur" am Weitsprung und nicht auch am 100 m Sprint interesseirt sein), noch beim Schifahen, beim Fußball, Eiskunstlauf, ....
Und mal ganz ehrlich: Wen interessiert wirklich eine Vorrunde Senioren II oder eine Hoffnungsrunde Allg. Klasse und würde nur für diese Runden eine Zeitkarte für 3 oder 4 Stunden kaufen? Nur seh wenige Zuschauer kommen doch für ein einziges Paar (v.a. wenn dieses Paar sagen wir nach Runden ausscheidet). Jeder normale Zuschauer will doch gute Paare sehen (und die gibts in den ersten Runden nicht).

Re: AOC 2009
Autor: Zuseher (81.189.82.---)
Datum: 09. Januar 2010 18:42

@Besucherin:

also die Frage lässt sich leicht beantworten. Für Vor- und Hoffnungsrunden interessieren sich hauptsächlich Freunde und Verwandte der tanzenden Paare.
Leute die nicht so direkt mit dem Tanzsport zu tun haben oder die Veranstaltung besuchen um sich das gute Niveau der Finalrunde anzusehen.

Ich kenne genügend Leute denen es wichtiger ist die Leistung der eigenen Kinder oder Freunde zu sehen und diese anzufeuern und zu unterstützen als sich irgendwelche wildfremden Paare anzusehen.

Da es in fast allen Bewerben kaum oder nur wenige österreichische Paare bis in die Endrunde schaffen

Re: AOC 2009
Autor: Zuseher (81.189.82.---)
Datum: 09. Januar 2010 18:45

@Besucherin:

also die Frage lässt sich leicht beantworten. Für Vor- und Hoffnungsrunden interessieren sich hauptsächlich Freunde und Verwandte der tanzenden Paare.
Leute die nicht so direkt mit dem Tanzsport zu tun haben oder die Veranstaltung besuchen um sich das gute Niveau der Finalrunde anzusehen.

Ich kenne genügend Leute denen es wichtiger ist die Leistung der eigenen Kinder oder Freunde zu sehen und diese anzufeuern und zu unterstützen als sich irgendwelche wildfremden Paare anzusehen.

Da es in fast allen Bewerben kaum oder nur wenige österreichische Paare bis in die Endrunde schaffen, wäre eine Zeitkarte für solche Leute ideal.

Ich spreche hier aus meinen Erfahrung als aktiver als auch als Zuseher.

Hier geht es hauptsächlich um die Zielgruppe der Eltern,Freunde und Bekannten die sich mal anschauen wollen wofür du als aktiver soviel Zeit und Geld investiert hast.

Re: AOC 2009
Autor: xyz (90.146.57.---)
Datum: 10. Januar 2010 17:05

Da haben aber sowohl Zuschauer als auch Paare mehr davon, wenn du zu einem "normalen" Turie rin Österreich kommst, oder zb. auch zur Staatsmeisterschaft. Da sieht man diese Paare öfter und ev. auch im Finale oder als Sieger.

Re: AOC 2009
Autor: zufallsbesucher (85.127.249.---)
Datum: 10. Januar 2010 22:40

War selbst heuer die Austrian Open ansehen. Habe die Diskussion um die Karten mit Interesse verfolgt. Komme aus einem anderen Sportbereich und bin zufällig über dieses Forum gestoplert.
Aber da ich selbst Veranstaltungen organisiere, habe ich sicherlich genug Wissen, um mich an der Diskussion zu beteiligen.

Habe mich erkundigt - die jetzigen Karten gelten den ganzen Tag - wenn jemand also die Selektionsbewerbe sehen wollte, könnte er kommen und auch am Abend bleiben (man kann ja zwischendurch auch hinausgehen und wieder kommen, kann also noch besser selektieren, was man sehen möchte).

Wie sollen bei Zeitkarten die Sitzplätze zugeordnet werden können? Wenn jemand 'rausgeht müsste das Kartensystem den Platz wieder freigeben, sonst gibt's Schoßplätze. Nach meinem Wissen kann das Stadthallen-Kassensystem das gar nicht (es sie denn die haben was geändert seit ich dort einmal etwas organisiert habe). Damit ist es aber dann generell vorbei mit 'rausgehen und wieder hineingehen. Ich selbst habe das als Besucher als sehr angenehm empfunden, das kulinarische Angebot ist in der Halle nicht berauschend, da kann man locker einmal in die Lugner-City zum Essen gehen und wieder kommen.

Und über den Preis zu diskutieren halte ich für wenig zielführend, denn bei geteilten Karten müsste man den Preis anders kalkulieren,der Veranstalter muss ja sicherstellen, auf seine Kosten zu kommen, sonst kann er zusperren. Das heißt, dass die Karten relativ gesehen teurer sein müssten und dass aber jemand der schon früher kommen möchte und nicht nur am Abend, deutlich mehr zahlen müsste. Dieser Personenkreis sind aber wahrscheinlich ehere Insider und Stammgäste - warum sollen gerade die einen Nachteil haben?

Übrigens waren die Karten für Freitag uns Sonntag deutlich billiger - wie war denn da die Tagesauslastung? (ich war nur am Samstag da)

Ich habe den Eindruck, dass in diesem Forum ein paar Leute schreiben, die nicht die Allgemeinheit der Interessierten repräsentieren, sondern Einzelfälle sind, weil man vielleicht an der ganzen Veranstaltung gar kein Interesse hat, sondern nur den einen oder anderen punktuell sehen möchte, der dann am Abend schon ausgeschieden ist. Das kann aber nicht das Ziel des Organisators sein.
Ihr werdet doch Vereine oder einen Landesverband haben - vielleicht könnten die bei Vorab-Sammelbestellungen beim Organisator Rabatt bekommen. Bei uns hat das geklappt - allerdings heißt das Planung, und das war auch bei unseren Sportlern immer wieder ein Problem, weil man sich dann schon vorher entscheiden muss hinzugehen. Aber es wäre einen Versuch Wert.


Re: AOC 2009
Autor: Stadthalle (85.158.227.---)
Datum: 13. Januar 2010 11:50


Hallo!

Wie wäre es, wenn Ihr Euch zusammen tut und die Verwaltung der Stadthalle dazu bringt, ein solches Zeitkartensystem einzubauen!

Oberlaa gehört ja auch zur selben Verwaltungsfirma. Da haben die also schon Erfahrung damit ;-)

Es kann doch nicht ernst gemeint sein, dass der Organisator einer Veranstaltung ein solches System bezahlen soll, oder?

Noch dazu gibt es beim Austrian Open mehrere Ein- und Ausgänge. Das geht doch gar nicht, ohne EDV-Überwachung. Nur mit mehr Security ist es nicht getan.

Und wie ich die Leute hier in diesem Forum kenne, sind das die Ersten, die Wege finden, um das System zu umgehen.

Dann hat der Veranstalter auch nicht mehr Publikum, dafür aber höhere Ausgaben wegen dem System und gleichzeitig noch weniger Einnahmen, weil die Betrüger wieder mehr werden!

Also - nicht immer meckern, sondern mehr umsetzbare Vorschläge bringen!

In diesem Sinne - happy dancing!

Re: AOC 2009
Autor: nik (193.110.28.---)
Datum: 15. Januar 2010 18:26

leute! wir reden híer nicht von einer monatlichen veranstaltung!
die aoc ist 1x im jahr! sollte als besonderes ereignis gesehen werden
im vergleich zu anderen veranstaltungen in der stadthalle (circus, holliday on ice, fest der pferde. diverse konzerte usw) da sind 50,-- für den ganzen tag wirklich günstig!

Re: AOC 2009
Autor: 9876 (194.24.158.---)
Datum: 03. Februar 2010 18:26

Schön, dass es noch Leute gibt, für die 50.- EUR pro Tag nicht viel Geld sind! Wenn ich die vielen Arbeitslosen in der Tanzbranche sehe, frage ich mich wirklich, wie das alles gehen soll?

Re: AOC 2009
Autor: ...) (194.24.158.---)
Datum: 23. Februar 2010 10:29

Weiß jemand, wer für "Werbung" verantwortlich ist?

Re: AOC 2009
Autor: Werbung? (92.248.100.---)
Datum: 23. Februar 2010 19:21

Früher war es mal Johannes Biba, der macht auch die ganzen ORF-Kontakte.
Wer es jetzt macht???
Ich glaube alle und niemand 8-(
Wenn ich was helfen könnte, dann würde ich zum Beispiel mit Herr Eliasch oder Herrn Brunda KOntakt aufnehmen.
Oder einfach ein e-mail an das Organisationsteam senden.

Re: AOC 2009
Autor: beck (194.24.158.---)
Datum: 28. März 2010 16:59

Wenn man die Werbung des VDC mit den AOC vergleicht, dann geht der Punkt eindeutig an VDC! Könnte man sich da nicht kurzschließen? Die VDC-Leute scheinen da eindeutig besser organisiert zu sein! Gratulation zum VDC!

Re: AOC 2009
Autor: Firma (85.158.227.---)
Datum: 29. März 2010 11:15

Für die Werbung zum VDC wurde eine profesionelle Firma um einen vierstelligen Eurobetrag engagiert. Einen Tag wurde zusätzlich um 800 Euro ein Videoclip auf den Infoscreens der U-Bahnen gesendet.

Weiters ist im Club des Verasstalters eine Dame, die in der Redaktion der Wiener Bezirkszeitung arbeitet. Diese Dame stellt ihre Kontakte aber leider nicht für die AOC zur Verfügung, sondern nur für den VDC!

Und was hat es gebracht???
Am Samstag mit der Wiener Meisterschaft knapp 200 Besucher und am Sonntag
63 verkaufte Karten, das ist ein schlechter Scherz!!!
Damit sind nicht einmal die Kosten für die Wertungsrichter abgedeckt.

Also was bringen diese Firmen?
Ausser Mehrkosten kein Effekt.

Es ist einzig das klassische Direktmarketing von Tänzern, Angehörigen und Besuchern wichtig und da ist jede Person mit verantwortlich, die sich irgendwie mit Tanzen und Tanzsport beschäftigt.

Auch Ihr, die hier in diesem und ähnlichen Foren ihre Meinung austauschen, seid mit verantwortlich für Gelingen oder Scheitern eines Veranstaltung!

Re: AOC 2009
Autor: . (188.23.67.---)
Datum: 01. April 2010 14:55

> Und was hat es gebracht???

Das war leider auch genau mein erster Gedanke, als ich das vorige Posting gelesen habe. Ja, die Stimmung bei der LM war wirklich gut, aber: es gab insgesamt im Saal nicht sehr viele Plätze (was durchaus angemessen war - es fühlt sich einfach besser an, als die gleiche Anzahl von Menschen in einer grossen, halbleeren Halle), und viele der Anwesenden waren in irgendeiner Art und Weise selbst am Turnier beteiligt. Der finanzielle Erfolg erschien mir also schon am Samstag sehr fraglich.

> Es ist einzig das klassische Direktmarketing von
> Tänzern, Angehörigen und Besuchern wichtig und da
> ist jede Person mit verantwortlich, die sich
> irgendwie mit Tanzen und Tanzsport beschäftigt.

Damit steht und fällt alles: eine Bekannte von mir hat sich das angesehen und war ganz angetan davon. Aber von alleine wäre sie nie auf die Idee gekommen - wen wundert's? Genausowenig sehe ich mir jemals Landesmeisterschaften im Billard, Bowling, oder Orientierungslaufen an, auch dann nicht, wenn ich irgendwo eine Werbeeinschaltung dafür lese.

Re: AOC 2009
Autor: Rostok (91.141.12.---)
Datum: 01. November 2010 12:21

Hat man aus dem Vorjahr gelernt?

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